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Dreh dich nicht um // Rezension

27. Juli 2017

Als mir vor einer Woche der Postbote ein Päckchen überreicht hatte, wusste ich auch schon was darin ist und zwar ein Buch von Randomhouse.de. Vor einiger Zeit hatte ich das Randombloggerportal entdeckt und habe es letztes Monat endlich nährangeschaut. Als jemand, der ein Blog oder ein Youtubechannel hat, kann sich auf der Plattform Bücher und Hörbücher anfragen. Als der Bestellstatus "Versand" anzeigt, war ich wie ein kleines Kind, das diebisch auf den  Buch von Weihnachtsmann gefreut hatte. 

Inhalt:

Samantha ist schön. Sie ist mit dem coolsten Jungen der ganzen Schule zusammen. Sie hat alles, wovon die anderen Mädchen träumen. Dann verschwindet sie für vier Tage. Als sie wieder auftaucht, ist nichts mehr, wie es einmal war: Sie hat ihr Gedächtnis verloren. Und ihre beste Freundin Cassie wird vermisst. Ist sie einem Verbrechen zum Opfer gefallen? Und trägt Samantha etwa die Schuld daran?

Samantha bleibt nur wenig Zeit, ihre Erinnerungen zurückzugewinnen. Denn jemand hat es auf sie abgesehen. Jemand, der genau weiß, was passiert ist … 

Meinung:

Die Autorin des Buchs ist J. Lynn alias Jennifer L. Armentrout. Eine Autorin, die mich auch diesmal nicht enttäuscht hat. Okay, ich habe bis jetzt nur ein Roman und zwei Reihen von ihr gelesen und das nicht mal vollständig. Aber dennoch, jedes einzelnes Band, jedes eines Buch von ihr hat mich bis jetzt von den Socken umgehauen. So richtig umgehauen, dass ich die Reihen nicht durchlesen durfte, weil ich sie nicht so schnell ausgelesen haben möchte. Bei mir muss das schoneiniges heißen. Als ich das Buch ausgepackt habe, lag es nur ein paar Tagen bei mir herum, weil ich derzeit ein anderes Buch gelesen hatte. Als ich es zeit Hand genommen habe, konnte ich es nicht aus der Hand lassen. Ich bin nur von Seite zu Seite geflogen. Seit Monaten habe ich kein sooo gutes Buch mehr gelesen. Klar die Bücher, die ich letztens gelesen habe, waren ebenfalls gut, aber nicht soo gut wie diesen Thriller hier von Armentrout. Ich habe davor auch noch die ein Thriller gelesen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieses Buch kein richtiger Thriller ist, sondern nur ein Roman mit einem Hauch von Thriller. Aber das Buch war durchwegs spannend. Der Schreibstil ebenfalls. Im Grunde geht es um Sam, die vier Tage vermisst wurde. Plötzlich taucht sie wieder auf, mit einem Gedächtnisverlust und verdreckten, aufgeschlürften und aufgekratzten Finger. Sie hat nicht nur ihr Gedächtnis der letzten vier verloren. Nein, sie erinnert sich nicht mal an ihren Namen, oder was sie mag und was nicht. Nicht nur sie wurde vermisst, sondern auch ihre beste Freundin. Was steckt dahinter? Wo ist ihre beste Freundin? Doch die erschreckende unausgesprochene Frage lautet: Lebt Cassie, ihre beste Freundin noch, an die sie sich noch nicht einmal erinnert?
Von eine Seite zum anderen habe ich immer einen anderen im Verdacht gehabt, der was mit das Verschwinden der Mädchen zu tun haben könnte. Kurz am Anfang hatte ich nur einen kleinen Moment gehabt, wo ich mir denke, dass es bestimmt so und so passiert sein könnte. Und am Ende ist es wirklich so passiert. Während dem Lesen habe ich nach und nach immer Angstausbrüche gehabt, ein bestimmter Person im Buch derjenige sein könnte. Manchmal hatte ich das Gefühl, als wäre ich Samantha, so spannend war das Buch.

Fazit:

Jennifer L. Armentrout hat in diesem Buch wieder gezeigt, was sie kann. Sie gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsautoren. Auf ihre Bücher kann auch echte Abendteuer und Leseerlebnis versprechen, denn das habe ich stets in jedem Buch von ihr. Wer die Bücher von ihr kennt, soll dieses Buch unbedingt lesen. Ach, was, auch wenn ihr sie nicht kennt, lest unbedingt das Buch. Ich werde in Zukunft bestimmt alle ihre Bücher lesen. Das Buch empfehle ich vor allem Leuten, die zuvor noch nie einen Thriller gelesen haben, denn ich bin echt kein Fan von Horror/Thriller. Aber der hier ist echt gut und ich werde in Zukunft bestimmt mehr Thrillers lesen. Mein Problem ist nur, dass die meisten Thrillern aus Vogelperspektive geschrieben werden. Und mag keine Bücher aus der Vogelperspektive. Ich bin eher der Fan von der Ich-Form.


Die Produkte wurden mir freundlicherweise 
von randomhouse.de zugeschickt!*

I'm definitely not a nature gurl.

23. Juli 2017

Vogelgezwitscher. Geräusche der Sommerwiese. Sommerliche Briefe auf der Haut. So schön die Natur auch sein mag. Ich bin definitiv kein Naturmensch. Mit Natur verbinde ich kleine Viecher, vor dem ich eine Heidenangst habe. Es war eine, sagen wir mal eine ganze große Überwindung für mich, in eine Wiese mit hohen Gräsern und Viecher, wie Heuschrecken, Ameisen etc. reinzugehen. Auch das Wandern liegt mir nicht wirklich im Blut. Daran liegt auch, dass ich kein beweglicher Mensch, sprich kein Sportskanone, bin. Eigentlich ziemlich schade. Ich habe echt versucht eine Naturgurl zu sein. Aber das ging nur nach hinten los. Trotzdem hat es mir mega Spaß gemacht Fotos im Wald und auf der schönen Wiesen zu machen. Am Land zu wohnen kommt bei mir trotzdem nicht in Frage. Ich brauche einfach die Stadt und das Moderne, obwohl ich, was Klamotten, Musik etc. echt altmodisch sein kann. Doch ich wurde immer eines besseren gelehrt: Sag niemals Nie. Irgendwann werde ich die Natur schon lieben. Irgendwann ... 

Eine Kamera genügte natürlich nicht. 
Ist der Filter nicht süß?! Ich liebe ihn.

T-Shirt // H&M
Rock // Tally Weijl
Schuhe // Deichmann
Tasche // No Name


boys in books are better. // phonecase

18. Juli 2017

Vor einer guten Woche, hat mich die Webseite "Huellegestalten"* gefragt, ob ich nicht eine Handyhülle von denen testen möchte. Zu Handyhüllen sage ich nie 'Nein' und schon gar nicht, wenn man die selber designen kann. 

Hüllegestalten ist ein niederländisches Unternehmen. Auf der Webseite könnt ihr eure eigene Handyhülle selbst gestaltenDa kann man wirklich die Fantasien frei laufen lassen und gestalten wie man es will. Sei es nur ein Zitat oder ein Foto von deiner Katze - ganz wie du willst. Als Basis hat man die Auswahl zwischen, weiß, schwarz und transparent. Ich werde demnächst bestimmt auch mal eine durchsichtige Hülle bestellen. 

Abgesehen von der superschnelle Lieferung, mit ich mit der Qualität mega zufrieden. Ich habe die Hülle am 10 Juli kurz vor Mitternacht bestellt. Am 11. Juli um 4 Uhr in der Früh wurde sie schonverschickt. Überreicht bekommen habe ich die Hülle am 14. Juli um 7 Uhr in der Früh. Bei solchen selbst kreierten persönlichen Sachen, erwarte ich meistens eine Dauer von 1-2 Wochen, aber sicherlich nicht mit 4 Tagen. Ich finde es großartig, wie schnell die liefern. Das Zitat oder besser gesagt der Spruch ist ein bisschen schnief aufgedruckt, was meine Schuld ist. Denn ich habe das 'Bild' im Picsart bearbeitet und es selber auf die Hülle eingefüllt. Online sah es ein bisschen schief aus, also nicht schief, sondern nicht zentriert. Da habe ich das Bild ein bisschen zu sehr auf die linke Seite verschoben. Was ich aber vor allem an dieser Hülle liebe, ist, dass sie mein iPhone dünn macht bzw. nicht dicker macht. Hüllen anderer Marken neigen eher dazu, mein Handy dicker zu machen. Außerdem ist die Hülle mega leicht, was noch ein zusätzlicher Pluspunkt ist. Das Einzige, was mich stört, sind die obere und untere Kanten. Diese sind recht scharf. Beim Stützen des Handys auf der Hand, tut es auf Dauer weh und erst recht, wenn euer Handy so schwer ist wie meins. 

Ich kann euch die Seiten nur ans Herz legen. Leichte Bedienung, schneller Service und gute Qualität. Was will man mehr? Wollt ihr auch eine iPhone 6 Plus Handyhülle selbst gestalten oder andere Hülle? Mit dem Code "HM-PR-DE-PassionineverythingReaders" bekommt ihr 10 % auf eure erste Hülle. Der Code ist ab heute eine Woche gültig. Los los uns ei kreativ. 


Die Produkte wurden mir freundlicherweise 
von Huellegestalten.de zugeschickt!*



Photography Tag

13. Juli 2017

Fotografie ist eine Sache, was ich früher gar nicht  gemocht habe. Ich habe es gehasst, wenn meine Mama zu mir meint "Nathalie pose mal" oder "Nathalie macht mal ein Foto von mir.". Jetzt liebe ich es. Da die Fotografie für mich eine große Leidenschaft und Hobby für mich ist, dachte ich mir, mache ich doch einen Tag dazu. 

1. Wie bist du zum ersten Mal in die Fotografie gekommen?
Das weiß ich eigentlich gar nicht mehr so genau. Ich glaube eigentlich hat das gleichzeitig mit dem Bloggen angefangen. Ich war schon immer mehr der Typ, die lieber in Blogbeiträgen eher lieber schreibt als wie Fotos einfügt. Nach und nach habe ich mich mehr mit Fotografie beschäftigt. 

2. Was war deine erste Kamera?
Wenn mein iPhone 4 auch zur Kamera zählt, dann iPhone 4. Ansonsten war meine erste Kamera der 'Olympus Style SP-820UZ'. Wäre ich damals nur nicht so naiv gewesen, dann hätte ich das Geld bestimmt aufgespart und einen besseren Kamera gekauft. Ich wollte so schnell wie möglich irgendeine Kamera haben, was in typischer Anfängerfehler. Die Kamera war Ansicht eigentlich gar nicht mal so schlecht, jedoch kann man den Objektiv nicht wechseln. Ich kann euch nur abraten einfach irgendeine nächstbeste Kamera zu kaufen. Lass euch Zeit und spart lieber.

3. Welche Kamera benutzt du?
Zurzeit benutze ich für all meine Fotos den iPhone 6s+. Außer ab und zu, wenn ich mit meiner Freundin Fotos schießen gehe, dann benutzen wir einen Nikon Spiegelreflexkamera, aber das passiert eher selten, da wir meistens spontan Fotos schießen und da wird sie ihre Kamera nicht dabei haben - haha.

4. Wer sind deine Fotografiehelden und Inspirationen?
Einen richtigen Helden habe ich nicht wirklich. Jedoch finde ich die 'Jessica Kobeissi' richtig cool. Sie macht so verdammt geile Fotos. Auf YouTube veröffentlich sie öfters Videos, in der sie Tipps zeigt und wie sie ihre Fotos bearbeitet und welche Einstellungen etc. sie hat. Inspiration hole ich mir eigentlich überall, wobei vorwiegend auf Instagram. Aber allein schon in einem Fashionmagazin oder auf irgendein Plakat finde ich Inspiration.

5. Was bedeutet die Fotografie für Sie?
Eindeutig Kreativität und Vielfalt. Es gibt so viele Sachen, die ich man ausprobieren kann. Man kann aus Bildern durch Bearbeitung immer so viel herausholen. Mit Bearbeiten meine ich nicht, Pickeln  abdecken etc., sondern Farben, Dimensionen etc. Auf meinem Handy sind zahlreiche Fotos, wo ich mir denke 'Ejj, die werde ich nie im leben posten.' Aber mit dem richtigen Filter und ein paar Änderungen, ist das Foto top. In Fotos kann man seine Kreativität freien Lauf lassen, egal ob du gerade der Fotograph bist oder diejenige bist, die fotografiert wirst. 

6. Tipps für Anfänger?
Benützt natürliches Licht. Früher habe ich das einfach nicht wahrhaben wollne. Aber es ist die Wahrheit. Keine Fotos mit Kunstlicht werden jemals so schön wie Fotos mit Naturlicht. Ihr wollt ein Selfie schießen, dann steht vor einem Fenster und verkriecht euch nicht in einer Zimmerecke. Probiert immer was neues aus und traut euch. Ich bin war was das Posen angeht immer sehr schüchtern. Aber Übung macht den Meister. Ich bin definitiv lockerer geworden. Was die Faceimpressions angehen, ehm ja, daran muss ich noch arbeiten. Meiner letzter Tipp ist wie immer: Lass eurer Kreativität frei laufen.


7. Wenn du nur ein Genre schießen musst, was wäre das?
Travel. Auch, wenn auf diesem Blog so gut wie keine Travelbeiträge zu gibts, da ich bis jetzt nicht viel gereist habe, würde ich nur Travelfotos machen. Fotos von Städten und Kulturen. Ich lese mir die auch am liebsten Travelbeiträgen an.

8. Bearbeitest du deine Fotos?
Auf jeden Fall. Wie gesagt, aus dem Fotos kann man immer irgendetwas rausholen, man muss nur den richtigen Filter und die richtige Änderung vornehmen. Wollt ihr mal einen "Wie bearbeite ich meine Fotos?" Blogbeitrag?

9. Planst du deine Fotoshootings?
Nein. Wie gesagt meine Fotos werden meist spontan geschossen. Außer ich treffe mich mit Freundin, um Foto zu schießen, aber auch da plane ich nicht wirklich großartig.

10. Wie viel Zeit verbringst du mit der Fotografie?
Schon ein paar Stunden meistens. Wenn mal ein Selfie schieße, dann brauche ich ewig. Auch beim Bearbeiten der Fotos lasse ich Zeit. Meiner Meinung nach, kann man unter Druck auch keine bzw. keine schöne Fotos schießen und man sollte es dann auch lieber lassen. 

11. Magst du Schwarz/Weiß Fotos?
Ich liebe Schwarz/Weiß Fotos. Mit Schwarz/Weiß sieht ohne Witz jedes Fotos gut aus. Leider passt zu meinem Feed nicht wirklich schwarz-weiße Fotos. Von daher lasse ich sie doch meistens farbig. Aber es gab wirklich eine Zeit lang, wo ich nur schwarz-weiße Fotos auf Instagram gepostet habe. Jodoch sah mein Feed dann so traurig aus - haha, versteht ihr was ich meine.

12. Waren schießt die Fotos?
Weil es mir Spaß macht. Einen wichtigeren Grund gibt es nicht.



red dress. red lips. red mind.

9. Juli 2017
red dress. red lips. red mind.




Der zweite Sonntag steht wieder vor der Tür. Daher gibt es heute auch eine Outfitinspiration. Im Fokus steht diesmal ein Kleid, was meinem blauen von C&A sehr ähnelt. Ich bin zwar nicht der Typ für Kleider, aber dieses Kleid würde ich sofort tragen, auch, wenn es ziemlich knallig ist. Kombinieren würde ich das Kleid mit schwarzen schlichten Fans und einen Youtubebeutel oder Shoppen in schwarz oder weiß - ganz simpel. Auf den Gesicht würden nHighlighter ganz gut passen. Im Sommer, bei heißen Wetter, soll das Gesicht schön glowen. Auf Lippen diesmal gewagter - ein linker Lippenstift. Irgendwie finde ich die Kombination Rot und Pink ganz nice. Ich selbst würde es zwar nicht wirklich trauen. Zwar nur für einen Shooting, aber so in der Stadt herumgammeln, würde ich mich nichtrauen, so einen knalligen Lippenstift zu tragen. Ansonsten würden riesige Kreolen ziemlich cool zum Look aussehen. Auch an Netzsocken habe ich diesmal gedacht. Wie findet ihr das Outfit? Und wie findet ihr die Kombination: rot und pink?