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Let it snow.

24. April 2017

Als ich aufstand war mein erster Blick ans Fenster gerichtet. "Soll das ein Scherz sein?", war mein erster Gedanke, als ich sah wie es draußen anfing, wild zu schneien. Es ist immerhin schon Mitte April und in zwei Wochen ist Mai. Ich habe mich erst vor kurzem mit der Sonne angefreundet und  ich habe mich so gefreut, endlich mit nur einer dünne Jacke aus dem Haus zu gehen. Keine enge dicke Winterjacken, keine Boots, keine Pullovers. Und Jetzt soll ich meine Winterjacke wieder auspacken? Das ist eine Sache, was ich jetzt mitten im April wirklich ungern tue. In Amerika war es in den letzten Tagen immer "Coachella und Sonne hier und Coachella und Sonne da." und wir in Österreich "Schneeflocken hier und Schnellflocken da.". Was hat sich da die Frau Holle nur dabei gedacht? "Ich glaube, es ist mal wieder Zeit, die Kissen auszuschütteln. Zeit, die Schneeflocken wieder fliegen zu sehen." Das war wohl ihr Gedanke dabei. Ich weiß gar nicht, warum ich mich so aufrege, denn ich bin eh nicht der Typ Mensch, der seine Zeit draußen verbringt. Ich sitze eh 24/7 vor dem Macbook, schaue eine Serie an oder lese ein Buch. Trotzdem macht mich das Wetter echt zu schaffen. Es macht mich einfach müde. So müde, dass ich aus dem Fenster das Schneien sehe und wieder ins Bett plumpsen möchte und so endet es meistens auch.  Ich hatte mir ja auch vorgenommen, in den Ferien öfters in die Bibliothek zu gehen, damit ich auch wirklich lerne und daheim kein Unsinn mache bzw. keine Zeit verschwende. Und bei diesem Wetter gehe ich wirklich ungern raus. Ich habe mich, wie ins November 2016 zurückversetzt, gefühlt. Aber naja, "Shit happens.", würde ich jetzt mal so sagen. Schneit es bei euch auch? 

By the way, ich bin endlich 20 Jahre alt geworden. Yaay. Ich bin wohl einer der wenigsten, vielleicht gar die Einzige auf dieser Welt, die sich auf das Alter 20 gefreut hat bzw. freut. Viele wollen ja für immer freshige 18-Jährige bleiben. Ich weiß auch nicht, ich finde ich das Alter 20 hat schon was cooles an sich. Und hoffentlich dann mit der Matura in der Tasche, werde ich endlich als richtige Erwachsene durchstarten - haha. Habt noch einen schönen Tag! Ich gehe dann mal brav BWL inhalieren.

simple daily look

18. April 2017

Ich habe kein Händchen für Make-up. Dennoch möchte ich euch heute ein einfaches Make-up zeigen, was ich, bis auf den roten Lippenstift, täglich trage. Einen ähnlichen Beitrag habe ich vor einiger Zeit schon hochgeladen. Es hat sich sich zwar nicht so viel geändert, aber es haben sich paar neue Schätze ins Routine geschlichen, die meines Erachtens erwähnenswert sind. Das Make-up geht wirklich einfach und beansprucht max. 5-10 Minuten am Morgen. Je nachdem, ob meine Augenbrauen in der Früh mitspielen oder nicht, dauert es mal kürzer und mal länger. Der Look ist extrem natürlich. Es kann sein, dass die Farben von der Kamera verschluckt wurden. Im Real-Life sind die Augenbrauen  und das Konturpuder eine Nuance dunkler. 


1. Mac Studio Finish Concealer NC20
Mein geliebter Concealer von MAC geht langsam aus. Das zeigt, dass ich ihn wirklich von Herzen mag. Ich trage ihn nur zum Abdecken meiner Augenringe. Pickeln decke ich nie ab, weil ich diese nicht noch verschlimmern will - das ist so ein komischer Tick von mir. Mir gefällt der Concealer deshalb so gut, weil er zum einen nicht nachdunkelt und zum anderen eine hohe Deckkraft hat.

2. NYX Highlight & Contour Pro Palette 
Um den Concealer zu setten und, damit ich am Tag nicht glänze pudere ich mich mit der Nix Palette, was meine Lieblingspalette - nicht, dass ich so viele Paletten hätte, haha. Dafür mische ich immer die Farben "Soft Light" und "Cream".
Die Palette verwende ich auch zum Konturieren, dafür habe ich die Palette ja gekauft. Da verwende ich eigentlich so gut wie alle Farben der unteren Reihe. Welche Farbe ich benutze kommt immer je nach Laune. Meistens mische ich die Farben. Eins muss ich unbedingt erwähnen: die Palette ist unglaublich pigmentiert. Da hatte ich am Anfang Schwierigkeiten dabei, mittlerweile habe ich den Dreh raus. 

3. Catrice Eyebrowset
Dieses Kit ist mir seit einem guten Jahr immer noch treu geblieben. Es ist ein einfaches Augenbrauenprodukt, was die Augenbrauen natürlich auffüllen soll. Es erledigt seine Arbeit ohne viel Aufwand.

4. Essence Make me brow Gel 02 browny brows
Auch dieses Produkt ist mir stets treu geblieben, oder soll ich lieber sagen: ich bin ihm treu geblieben - keine Ahnung, haha. Auf jeden Fall liebe ich dieses Zeug. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich damit meine Augenbrauenhärchen sette.

5. Essence 04 On the Catwalk & Carmex Lip Balm
Dieser Part ist eine Ausnahme. Im Normalfall trage zu 98% kein Produkt auf meinen Lippen, außer Lippenbalsam. Das liegt einfach daran, dass meine Lippen immer zu trocken sind. Der Lippenstift sieht bei mir oftmals, auf gut deutsch gesagt, hässlich aus, weil meine Lippen zu trocken sind und die Farbe in die Fältchen rutschen. Dennoch gibt es Tage, an dem ich Lust auf ein bisschen Farbe auf meinen Lippen habe und so einer war heute. 

Pinseln
Der Real Techniques Pinsel kennt ihr bestimmt bereits aus meinen "2016 Favoriten"-Post. Ich liebe diesen Pinsel. Der eignet sich bestens fürs Puder auftragen. Trotzdem will ich mir einen größeren fluffigen Pinsel zulegen. Wahrscheinlich ist dann das Ergebnis noch besser - mal sehen. Zum Konturieren habe ich einen neuen Liebling gefunden. Der von Real Tecniques ist zwar wunderbar dafür geeignet, aber ich mir gefällt der Pinsel von Guihui trotzdem besser, weil ich fluffiger und weicher ist. Außerdem ist der auch ein tick größer, dementsprechend lässt sich das Konturpuder besser verblenden. Denn das Verblenden ist das A und O beim Schminken.



for ice cream, we cycle through half salzburg

12. April 2017

Ok. Durch den halben Salzburg ist wohl ein bisschen übertrieben. Gestern sind wir mit dem Fahrrad durch Salzburg gefahren, nur um Eis essen zu können. Was man alles für ein Kugel Eis macht. Es ist ja nicht so, dass wir hier um die Ecke keine Eisdiele haben, aber wir hatten Lust Fahrrad zu fahren, außerdem war das Wetter richtig schön. Was macht man bei schönes Wetter außer Eisessen noch? Fotos schießen. Das war bzw. ist so eine typische Aktion mit Ajla (@ajlahdzf). Sie ist auch einer der wenigsten aus meinem Freundeskreis, die mich und meine Fotosmacherei versteht. Als ich erfahren habe, dass sie auch so gerne Fotos macht wie ich, da hatte ich mich gefühlt, wie in dem Musikvideo aus dem Film Barbie und das Dorfmädchen "Ich bin wie du." 

Ich habe endlich meine eigene Domain. "www.passionineverything.com" Nach langem Herumprobieren, habe ich es endlich geschafft, das war gar nicht mal so einfach. Aber jetzt ist es fertig. Zum Domain, habe ich auch eine neue E-Mail-Adresse für den Blog "blog@passionineverything.com". Jetzt sieht alles viel professioneller aus. Ich weiß nicht mehr, ob ich hier auf dem Blog schon mal erwähnt habe, dass ich eine Facebook Seite für den Blog habe. Aber dem ist es so. >Hier< gelangt ihr zur Facebook-Seite. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr dort mal vorbeischaut und die Seite likt. Die Seite sieht noch nicht perfekt aus, aber ich bin noch am herumbasteln und herumexperimentieren. Mit der Facebook-Seite kenne ich mich noch überhaupt nicht aus.

p.s. Falls ihr euch fragt: Ja, wir haben beide die gleiche Jacke und den gleichen Rucksack an. Ajla hat mir für das Foto machen, ihre Jacke und Rucksack ausgeliehen - haha.





Casual Outfit & Life Update

9. April 2017

Hallo ihr Lieben!
Jup, ihr seht richtig. Ein neuer Beitrag von mir ist online. Es hat richtig lange gedauert, bis ich endlich die Zeit dazu habe, einen Blogbeitrag fertigzustellen. Bei uns fangen heute die Osterferien an. Für mich heißt es in den nächsten kommenden zwei Wochen nicht Chillen, sondern Lernen, Lernen, Lernen und das vor allem für Mathe. Ich war schon immer das Mathe-Ass schlechthin in der Schule. Aber von Jahr zu Jahr fange ich an, das Fach zu hassen. Eigentlich seit Buchstaben sich zu den Zahlen gesellt haben. Haha, Spaß bei Seite - ich habe richtig Schiss vor die Mathe-Matura. Dementsprechend werde ich mit einer Freundin in die Bibliothek reinsitzen und Mathe inhalieren müssen - ich freue mich schon drauf. Für die anderen schriftlichen Maturafächer, die ebenfalls nach den Ferien anstehen, wie Betriebswirtschaftliches Diplomarbeit (BDA) und Deutsch, mache ich mir nicht so die Sorgen. Diese Fächer liegen mir. Aber mit Mathe sieht es leider anders aus.


Wir sind umgezogen. Mit wir, sind meine Familie und ich gemeint, zwar immer noch in Salzburg, aber das ist trotzdem war bzw. ist stressig.. Soll ich mit einer negativen oder positiven Sache anfangen? Also, das Positive ist, dass die Wohnung im vierten Stock ist, dementsprechend ist mein Zimmer endlich hell genug, um gute Fotos zu schießen. Haha typische Blogger-Struggle: schlechtes Licht = schlechte Fotos. Das Negative ist, es ist (ziemlich) laut hier oben, obwohl wir im vierten Stock wohnen. Ich habe mich in letzter Zeit sehr oft bei meinen Freunden ausgekotzt, dass ich es hasse, wenn es so laut ist. Was ist passiert? Genau, bei mir im Zimmer ist so verdammt laut. Das nächste Mal halte ich einfach meinen Mund - argh. Es ist nicht so, dass hier im Gebäude Leute feiern oder laut Musik hören, nein es ist das Verkehr. Aber egal, hauptsache ich habe gutes Licht für mein Blog und Instagram. Noch eine schlechte Nachricht: Gegenüber unserer Wohnung ist eine Logopädie, was gleich bedeutet, wie "bye laute Musik." Ich habe das Glück, dass das Zimmer neben der Logopädie das Zimmer meiner Eltern ist und ich bzw. mein Bruder und ich das letzte Zimmer bekommen habe. Hmm, nochmal gut davon gekommen - haha. 


Bei uns lässt das Wetter seine Kreativität frei laufen. Mal ist das Wetter superschön, mal ist das Wetter richtig hässlich. Wenn die Sonne sich doch blicken lässt, dann nutze ich es natürlich aus und mache Fotos für Instagram, wie heute. Das T-Shirt, was ihr auf dem Foto seht, habe ich von meinem Bruder bekommen. Ihm gefällt es nicht mehr. Ich liebe solche T-Shirts. Verspielt, oversize und Old-Style. Das ist genau meins. Nichts passt mehr zu einem Old-Style-T-Shirt, als eine Boyfriend Jeans und ganz klassische weiße Sneakers. 


T-Shirt: keine Ahnung
Jeans: Review
Schuhe: Deichmann
Jacke: Esprit
Uhr: Parfois

final year project

26. März 2017

Diplomarbeit. Die anstrengendste Arbeit überhaupt. 
Ich habe einige Tipps für euch, die euch das Schreiben und Erstellen der Diplomarbeit erleichtern sollen. Ich würde am liebsten die Zeit zurückdrehen, um diese Tipps selber anwenden zu können - meine Zeit ist aber abgelaufen. Nun möchte ich einfach meine Erfahrungen bzw. Fehler auflisten, die ich gemacht habe und die ihr unbedingt vermeiden sollt.

1. Sucht euch ein Thema, für das ihr euch interessiert und mit dem ihr etwas anfangen könnt.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass meine Gruppe und ich das falsche Thema genommen haben, aber wir hätten ein noch besseres und interessanteres Thema wählen können. Bei uns war das Problem, dass wir zu sechs in der Gruppe sind und wir müssen ein Thema wählen, bei der wir jeder ein eigenes Kapitel bearbeiten können und das war echt schwierig. Und da kommen wir auch schon zur Tipp zwei.

2. Bildet keine zu große und keine zu kleine Gruppe.
Wir waren zu Sechs. Das sind eindeutig zu viele Personen und das war eindeutig ein Fehler. Bei so einer große Gruppe sehe ich keine Vorteile. Klar, ihr könnt euch gegenseitig helfen, aber mehr auch nicht. Ihr habt im Endeffekt nur Stress. In der WhatsApp Gruppe ist nie jeder gleichzeitig online, dass heißt einer oder mehrere werden nicht bei jedem Thema teilnehmen können. Manche lesen die Nachrichten sogar und wollen nicht zurückschreiben. Auch ein Problem ist, dass nicht jeder an Termine halten. Ja, solche Menschen gibt es wirklich. Bei uns war es so, dass ausgemacht wurde, dass am XY ausgemacht war, alles fertig zu haben, damit wir nach dem Formatieren drüber schauen können, ob alles passt oder nicht. Aber nein, einige schaffen es nicht einmal bis dahin ihre Arbeiten fertig zu schreiben. Das finde ich einfach unkooperativ. Ich rate euch echt, macht solche Arbeiten lieber alleine, wenn eurer Lehrer es erlaubt, oder sucht Leute, die ihr vertraut und die auch das Begriff Pünktlichkeit zu schätzen wissen. Wenn ihr die Arbeit alleine macht, dann seid ihr nicht an andere gebunden. Ihr könnt sie machen, wann immer ihr wollt. Ihr müsst nicht auf andere warten und nicht auf sie verlassen. Ihr seid wie euer eigener Boss. Bei uns war es leider nicht erlaubt die zu zweit Arbeit zu machen und schon gar nicht alleine. Denn, wenn einer das Jahr nicht schafft, dann steht man im nächsten Jahr alleine mit der Arbeit da. Also ich hätte kein Problem gehabt, die Arbeit alleine zu machen. 😂

3. Wählt einen Projektleiter, der wirklich organisiert ist und auch antwortet.
Wir haben am Anfang gedacht, dass XY organisiert ist. Das war sie/er auch, naja ab und zu. Das schlimme ist, dass nie auf Nachrichten geantwortet wurde. Ich habe zu dazu einfach keine Worte, wählt einen Leiter, der auf Nachrichten antwortet. 

4. Recherchiere ordentlich und gebe nicht mit den ersten zwei Definitionen zufrieden.
Es gibt immer meist verschiedene Definitionen von einem Thema. Ich muss ehrlich zugeben, ich war ein fauler Sack. Ich habe nicht einmal gescheit recherchiert. Das erschwert nur beim Schreiben. Ein Tipp ist, recherchiert bevor ihr beginnt die Arbeit richtig zu schreiben. Wenn ihr nach dem Schreiben, nochmal recherchiert und dann auf eine neue Definition kommt, dann war das Geschriebene umsonst und ihr könnt von vorne anfangen.

5. Überschätzt und verschätzt eure Zeit nicht und macht am liebsten keine Pausen.
Ich habe so gut angefangen. Anfang Oktober habe ich angefangen zu schreiben. Das habe ich zwei bis drei Wochen durchgezogen. Nach diesen Wochen habe ich eine Pause gemacht. Brutaler Fehler. Ich bin so ein Mensch, wenn ich eine Pause mache, dann mache ich keine ein oder zwei Tage Pause. Nein, meine Pause dauert Monaten. Ja, Monaten - Plural. Das ist so eine schlimme Angewohnheit von mir. Wenn ihr auch so ein Mensch seid, wie ich - was ich nicht hoffe - dann macht lieber keine Pausen. Ich habe auch die Zeit völlig überschätzt. Ich dachte, ich hätte noch Zeit für Interviews. Wisst ihr wann ich mein letzter Interview hatte? Ja genau, fünf Tage vor dem Abgabetermin. So was geht echt gar nicht. Und ich wünsche wirklich, ich könnte die zeit zurückdrehen und es anders machen.

6. Quellen sofort ins Word einfügen.
Noch ein Fehler, was leicht zu vermeiden war. Auch da habe ich so gut angefangen. Nach der Zeit hatte ich keine Lust mehr gehabt, die Quellen zu kopieren. Am Ende musste ich meinen Verlauf durchforsten, bis ich die Internetseiten gefunden habe. Das war keine schöne und leichte Beschäftigung. Es war einfach nur grauenhaft. 

7. Lasst eure Arbeit von jemanden durchlesen lassen.
Diesen Fehler habe nicht nur ich, sondern die ganze Gruppe gemacht. Wir hatten aber auch keine Wahl gehabt, weil wir einfach zu spät dran waren und gar keine Zeit hatten, die Arbeit von jemand anderen zur Kontrolle lesen lassen.