final year project

26. März 2017


Diplomarbeit. Die anstrengendste Arbeit überhaupt. 
Ich habe einige Tipps für euch, die euch das Schreiben und Erstellen der Diplomarbeit erleichtern sollen. Ich würde am liebsten die Zeit zurückdrehen, um diese Tipps selber anwenden zu können - meine Zeit ist aber abgelaufen. Nun möchte ich einfach meine Erfahrungen bzw. Fehler auflisten, die ich gemacht habe und die ihr unbedingt vermeiden sollt.

1. Sucht euch ein Thema, für das ihr euch interessiert und mit dem ihr etwas anfangen könnt.
Ich würde jetzt nicht sagen, dass meine Gruppe und ich das falsche Thema genommen haben, aber wir hätten ein noch besseres und interessanteres Thema wählen können. Bei uns war das Problem, dass wir zu sechs in der Gruppe sind und wir müssen ein Thema wählen, bei der wir jeder ein eigenes Kapitel bearbeiten können und das war echt schwierig. Und da kommen wir auch schon zur Tipp zwei.

2. Bildet keine zu große und keine zu kleine Gruppe.
Wir waren zu Sechs. Das sind eindeutig zu viele Personen und das war eindeutig ein Fehler. Bei so einer große Gruppe sehe ich keine Vorteile. Klar, ihr könnt euch gegenseitig helfen, aber mehr auch nicht. Ihr habt im Endeffekt nur Stress. In der WhatsApp Gruppe ist nie jeder gleichzeitig online, dass heißt einer oder mehrere werden nicht bei jedem Thema teilnehmen können. Manche lesen die Nachrichten sogar und wollen nicht zurückschreiben. Auch ein Problem ist, dass nicht jeder an Termine halten. Ja, solche Menschen gibt es wirklich. Bei uns war es so, dass ausgemacht wurde, dass am XY ausgemacht war, alles fertig zu haben, damit wir nach dem Formatieren drüber schauen können, ob alles passt oder nicht. Aber nein, einige schaffen es nicht einmal bis dahin ihre Arbeiten fertig zu schreiben. Das finde ich einfach unkooperativ. Ich rate euch echt, macht solche Arbeiten lieber alleine, wenn eurer Lehrer es erlaubt, oder sucht Leute, die ihr vertraut und die auch das Begriff Pünktlichkeit zu schätzen wissen. Wenn ihr die Arbeit alleine macht, dann seid ihr nicht an andere gebunden. Ihr könnt sie machen, wann immer ihr wollt. Ihr müsst nicht auf andere warten und nicht auf sie verlassen. Ihr seid wie euer eigener Boss. Bei uns war es leider nicht erlaubt die zu zweit Arbeit zu machen und schon gar nicht alleine. Denn, wenn einer das Jahr nicht schafft, dann steht man im nächsten Jahr alleine mit der Arbeit da. Also ich hätte kein Problem gehabt, die Arbeit alleine zu machen. 😂

3. Wählt einen Projektleiter, der wirklich organisiert ist und auch antwortet.
Wir haben am Anfang gedacht, dass XY organisiert ist. Das war sie/er auch, naja ab und zu. Das schlimme ist, dass nie auf Nachrichten geantwortet wurde. Ich habe zu dazu einfach keine Worte, wählt einen Leiter, der auf Nachrichten antwortet. 

4. Recherchiere ordentlich und gebe nicht mit den ersten zwei Definitionen zufrieden.
Es gibt immer meist verschiedene Definitionen von einem Thema. Ich muss ehrlich zugeben, ich war ein fauler Sack. Ich habe nicht einmal gescheit recherchiert. Das erschwert nur beim Schreiben. Ein Tipp ist, recherchiert bevor ihr beginnt die Arbeit richtig zu schreiben. Wenn ihr nach dem Schreiben, nochmal recherchiert und dann auf eine neue Definition kommt, dann war das Geschriebene umsonst und ihr könnt von vorne anfangen.

5. Überschätzt und verschätzt eure Zeit nicht und macht am liebsten keine Pausen.
Ich habe so gut angefangen. Anfang Oktober habe ich angefangen zu schreiben. Das habe ich zwei bis drei Wochen durchgezogen. Nach diesen Wochen habe ich eine Pause gemacht. Brutaler Fehler. Ich bin so ein Mensch, wenn ich eine Pause mache, dann mache ich keine ein oder zwei Tage Pause. Nein, meine Pause dauert Monaten. Ja, Monaten - Plural. Das ist so eine schlimme Angewohnheit von mir. Wenn ihr auch so ein Mensch seid, wie ich - was ich nicht hoffe - dann macht lieber keine Pausen. Ich habe auch die Zeit völlig überschätzt. Ich dachte, ich hätte noch Zeit für Interviews. Wisst ihr wann ich mein letzter Interview hatte? Ja genau, fünf Tage vor dem Abgabetermin. So was geht echt gar nicht. Und ich wünsche wirklich, ich könnte die zeit zurückdrehen und es anders machen.

6. Quellen sofort ins Word einfügen.
Noch ein Fehler, was leicht zu vermeiden war. Auch da habe ich so gut angefangen. Nach der Zeit hatte ich keine Lust mehr gehabt, die Quellen zu kopieren. Am Ende musste ich meinen Verlauf durchforsten, bis ich die Internetseiten gefunden habe. Das war keine schöne und leichte Beschäftigung. Es war einfach nur grauenhaft. 

7. Lasst eure Arbeit von jemanden durchlesen lassen.
Diesen Fehler habe nicht nur ich, sondern die ganze Gruppe gemacht. Wir hatten aber auch keine Wahl gehabt, weil wir einfach zu spät dran waren und gar keine Zeit hatten, die Arbeit von jemand anderen zur Kontrolle lesen lassen. 


Black meets Nude.

6. März 2017

black meets nude




Hallo ihr Lieben!
Dieser Post sollte eigentlich schon längst online kommen. Es zu veröffentlichen bin ich leider gar nicht dazugekommen, weil der Text gefehlt hat. Aber nun schreibe ich ihn jetzt, bevor der Winter vorbei ist und das Outfit nicht mehr zum Wetter passt. Im Moment lässt das Wetter bei uns noch ziemlich ihre Kreativität frei laufen. Mal regnet es, mal scheint die Sonne und mal ist das Wetter einfach nur trüb. Ziemlich nervig. Passend zum Wetter, habe ich auch wieder einen Outfit kreiert.

Die Hauptfarbe dieses Outfits ist natürlich schwarz, wie kann es anders sein. Ich liebe den 80er Look, wo man noch das T-Shirt über einen Longarm-Shirt trägt, wirklich sehr. Ist das überhaupt 80er? Ich verwirre mich da mit den Zeiten ziemlich oft - haha. Dieses Punk-T-Shirt ist bestens dafür geeignet. Damit der Look nicht so grumpy aussieht, habe ich dazu eine helle schlichte blaue Jeans kombiniert. Der Highlight in diesem Outfit ist eindeutig der Mantel in der Farbe helles Karamell - würde ich jetzt mal sagen - mit Pelzkragen. Ich liebe den Mantel und würde ihn am liebsten selber besitzen. Schuhe und Handgepäck sind beide in schwarz und schlicht gehalten. Ich finde zu so einem Outfit kann man ruhig ein Rucksack tragen. Make-up-technisch gesehen, ist nichts besonderes geplant. Nude mit ein bisschen Schimmer auf den Augen und Rosenholzton auf den Lippen ist es schon perfekt. Was auch richtig cool aussehen würde, ist roter Lippenstift. Wie gefällt euch das Outfit? Würde ihr es genauso kombinieren?

Instagram @nathalielampuisan

© Passion in everything. Design by FCD.