Elanus // Rezension

15. November 2017


Inhalt:

Es ist klein. Es ist leise. Es sieht alles
Jona ist siebzehn und seinen Altersgenossen ein ganzes Stück voraus, was Intelligenz und Auffassungsgabe betrifft. Allerdings ist er auch sehr talentiert darin, sich bei anderen unbeliebt zu machen und anzuecken. Auf die hervorgerufene Ablehnung reagiert Jonas auf ganz eigene Weise: Er lässt sein privates Forschungsobjekt auf seine Neider los: eine Drohne. Klein, leise, mit einer hervorragenden Kamera ausgestattet und imstande, jede Person aufzuspüren, über deren Handynummer Jona verfügt. Mit dem, was er auf diese Weise zu sehen bekommt, kann er sich zur Wehr setzen gegen Spott und Häme. 
Doch dann erfährt er etwas, das besser unentdeckt geblieben wäre, und plötzlich schwebt er in tödlicher Gefahr. 

Meinung:

Das Buch war für ich mich ein Knaller. Ich kann mir schon vorstellen, dass es ein meiner Highlights im Jahr 2017 ist. Ich wollte das Buch zuvor eigentlich gar nicht lesen, weil es aus der Es-Perspektive oder besser gesagt, aus der Vogelperspektive geschrieben ist. Aber in diesem Buch war das easy zu lesen. Für mich keine all zu große Schwierigkeit. Das Buch wurde von Seite zu Seite spannender. Leider konnte ich das Buch aufgrund meiner Sucht nach "The Mentalist" nicht so schnell beenden, wie ich es wollte, so spannend das Buch auch ist. Ich finde Jona ist so ein spezieller Mensch. In Büchern kommt es nicht so häufig vor, dass der Protagonist ein ziemlicher Angeber ist, der motzt, angibt und immer spitze Bemerkungen und Kommentare auf der Zunge parat hat. So kommt er natürlich nicht bei jedem gut an, was die Sache für ihn witzig ist. Für ihn ist alles wie eine Gleichung. Einige Situationen hat auch im Buch auch mit einer Gleichung verglichen und diese sogar als Gleichung aufgestellt, was ich sehr amüsant fand. Denn, wer macht so was? Ich habe ich mich während dem Lesen tatsächlich gefragt, ob meine Mathematiklehrern oder generell Mathematiklehrern auch Gleichungen im Alltagsleben aufstellen - crazy ich weiß, haha. Was mich überrascht hat, war das Ende. Nie im Leben hätte ich mit so ein Ende gerechnet. Ich hatte während dem Lesen eine eigene Theorie gehabt, die zweifellos fast nichts mit der tatsächlichen Ende zu tun hatte, weshalb mich das Ende auch so umgehauen hat. Außerdem fand ich den Schreibstil von Poznanski auch super. Sie schreibt nicht um den heißen Brei herum, sondern kommt immer sofort auf den Punkt, so ist das Buch auch nicht zu dick und zu dünn. Es hat die perfekte Länge. Kennt ihr das Buch schon? 

Fazit:

Ein Top Buch, dass ihr es auf jeden Fall lesen solltet. Dadurch, dass das Buch ein Jugendthriller ist, ist sie dementsprechend auch nicht so stark, wie die üblichen Thrillers von Sebastian Fitzek oder Stephen King. 'Elanus' ist mein zweiter Thriller, dass mich umgehauen hat wobei ich bisher ja auch nur zwei Thrillers gelesen habe, aber mehr und mehr freunde ich mich mit dieser Genre an und ich freue mich schon auf einen weiteren Thriller, ebenfalls von Ursula Poznanski, das schon darauf wartet, von mir lesen zu werden. 





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1 Kommentar

  1. Bücherrezessionen sind super.
    Ich bin immer wieder auf der suche nach neuen Büchern und dein Blog hilft mir sehr dabei!
    Weiter so :*

    xx Katrin, https://k-kingsbridge.blogspot.de

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